Umzug, gebrauchte, IKEA: Die kleine Möbel-Story

Vergangenen Freitag schickte uns die Schwester meiner Frau einen Link zu e-Bay (danke Nicole! ;-)). „Da verkauft jemand so einen großen Tisch und Stühle, wie ihr für euer Kaminzimmer sucht.“ Recht hatte sie. Die Fotos zeigten ein Mega-Eichenteil mit mächtigen acht Stühlen. Selbstabholung gewünscht. Wir besorgten uns einen Miet-Sprinter und fuhren am späten Freitagabend von Mühlacker aus in Richtung Stuttgart, wo die Verkäufer wohnen.

 

Die Sache mit dem Schränken

Die Autobahn voll, die B 10 nicht minder. Also ging´s im Schneckentempo voran – mit Zwischenziel Ludwigsburg. Wenn wir schon einen Sprinter haben, sollten wir doch noch kurz bei IKEA vorbei und zwei Garderobenschränke holen, die uns noch fehlen. Und wie das dann so ist: Als wir die Schränke konfiguriert hatten und die Beraterin uns endlich die Stückliste in die Hand drückte, waren wir bereits hoffnungslos spät dran.

 

Neidvoll getäuscht

20:30 Uhr wollten wir, wie mit den Gebrauchtmöbelbesitzern vereinbart, in Stuttgart sein. Tatsächlich befanden wir uns auf dem Weg durch die endlose SB-Meile Richtung Kasse. Wir bezahlten ein Tablett, das wir uns im Vorbeigehen geschnappt hatten, und gingen ohne Schränke zu unserem Transporter. „Guck mal, das Paar, das zeitgleich mit uns seine Schränke zusammenstellte, hat schon alles auf die Wagen gepackt.“ Meine Frau Christine war ein wenig neidvoll und schwer beeindruckt. „Schau mal, die fahren ja schon weg“, höre ich durchs offene Autofenster die Frau ein wenig neidisch sagen, als wir langsam an den beiden vorbeifuhren. Wie man sich doch täuschen kann… 😆 😆 😆

 

Zu spät – zu schwer

Kurz nach 21:00 Uhr stehen wir in der Wohnung der beiden jungen Leute, die die alten Möbel verkaufen möchten. Schnell sind wir uns einig. Doch wie und wann transportieren wir die Sachen ab. Der Massivholztisch ist sauschwer, und auch jeder der Stühle – fast schon „Sessel“ – hat sein Gewicht. Ergo: Zu viert bringen wir die Stühle per Aufzug runter und laden sie ins Auto. Der Tisch: Keine Chance. Wir düsen mit den Stühlen und unserem IKEA-Tablett los. Für den Tischtransport müssen wir noch eine Lösung finden. Das könnte echt problematisch werden.

 

Problem gelöst

Am Samstag dann ein wundervoller Anruf: Die Tisch-Verkäuferin meldet sich und kann anbieten, dass zwei kräftige Jungs, die bei ihr gerade andere Möbel abholen, uns den Tisch vorbeibringen könnten. Gesagt, getan. Am Samstagmittag ist das gute Stück bei uns.

 

Der Innentisch steht draußen

Allerdings steht er nicht im Kaminzimmer, sondern davor auf der Gartenterrasse – in unserem Untergeschoss fehlen noch die Bodenfliesen, und die Ausgleichsmasse für darunter sollte nicht betreten werden. Also steht der Tisch draußen und die Stühle haben wir im Erdgeschoss verteilt.

 

 

Umzug Teil 1

Stand heute: Weil wir am vergangenen Mittwoch schon unsere größeren Möbelstücke per Spedition hatten bringen lassen, sind Erdgeschoss, Carport nebst Anbau und Terrasse vollgestellt. Dafür ist das Untergeschoss leer. Wir haben viele Möbel da, doch kaum Platz für unsere Sachen; auch nicht für die Klamotten, weil auch die neuen Kleiderschränke noch nicht geliefert wurden.

 

Apropos liefern: Wir haben beschlossen, die IKEA-Schränke für kleines Geld liefern zu lassen. Der Sprinter war mit Miete und Diesel teurer.

 

Shooting Teil 2

Ach ja, und dann waren da gestern ja noch der Dreh und Shooting Nummer 2.

Nachdem Velux vor einiger Zeit schon die Dachfenster fotografieren ließ, war diesmal Schwörer-Haus dran. Mit jeder Menge Deko im Gepäck rückten Fotograf und KollegInnen zum Fotoshooting an, und wir standen den ganzen Tag in Habachtstellung fürs jeweils nächste Bild. Davor war ein Team von Regio TV Bodensee da, um in unserem schönen Schwörer Healthy Home einen Film über Wohngesundheit zu drehen. Das Ganze ging von 8 Uhr morgens bis 23 Uhr am Abend. Ein langer Tag, der sich aber gelohnt hat.

 

Aus der Patsche geholfen

Die Fotos können wir euch schon bald hier zeigen. Auch werden wir noch ausführlich darüber berichten, wie der Kellerausbau läuft, wie es mit dem Kundendienst etwas holperte –  und wie uns ein „neuer“ Gartenbauer bei den Außenanlagen aus der Patsche geholfen hat.

Also, ihr lest von uns…

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